Versteckt Eure Haustiere!

  • Sonntag, 09 November 2014 00:00
  • geschrieben von  vivum

Es klingt unglaublich, doch es gibt sie wirklich: Sogenannte Tierbordelle. Was in Deutschland seit 2013 verboten ist, ist in Dänemark legal und kann dort ganz ungeniert ausgelebt werden. In Fachkreisen wird die Neigung mit Tieren Sex zu haben auch Sodomie oder Zoophilie genannt. Ja, es wird sogar eine Art Sodomie-Tourismus betrieben. Bordelle mit Tieren?! Es werden Hunde über Internetbörsen zum Gassi gehen der „besonderen Art“ angeboten. Ställe auf Bauernhöfen werden über Nacht zu kleinen Bordellen umgewandelt. Stroh frisch ausgelegt, um die gewisse Atmosphäre zu schaffen.

Genaue Zahlen wie viele Tier-Bordelle betrieben werden gibt es nicht. Doch aus dem täglich neu auftretenden Bildmaterial im Internet lässt sich schließen, dass Sodomie weitverbreitet ist. Treffpunkt für die Szene ist das Internet, die Tiersex-Touristen bezeichnen sich in Foren unter anderem als „Beats“ oder „Zoos“. Manchmal geht es sogar so weit, dass die Menschen eine emotionale Bindung mit dem Tier aufbauen und eine Art von Beziehung mit diesem führen, die sie gelegentlich körperlich ausleben.

Schockierend...

Die Dänische Volkspartei (DF) will dem schon lange ein Ende setzen. Schon mehrere Male hat die Partei im vergangenen Jahr versucht einen Gesetzesentwurf, der Sex mit Tieren verbietet und unter Strafe stellt, durchzuboxen. Leider sehen das nicht alle Parteien so. Die meisten Dänen, nämlich drei von vier, sind für ein Verbot von Sodomie. Im vergangenen Jahr machten auch viele Private Fernsehsender auf dieses Thema aufmerksam und erregten Aufmerksamkeit durch Enthüllungen über die schockierenden Zustände.

In Deutschland ist der Sex mit Tieren zwar verboten, aber es ist sehr schwer nachweisbar und meist geschieht es hinter verschlossenen Türen. Experten gehen von ungefähr 6 Millionen Sodisten in Deutschland aus, eine erschreckende Zahl. Die Höchststrafe in Deutschland für Sex mit Tieren liegt derzeit bei 25.000 Euro, oft kommen die Täter aber ohne Strafe davon. Im Internet werben sogenannte Zoophile für den Tierschutz. Ja richtig gehört, es steckt eine Menge Widersprüchlichkeit darin. Sie werben dafür, keine schlechten Menschen zu sein. Sie sprechen von einem Phänomen und wollen Verständnis. Durch die wirre Gesetzeslage wird es wohl noch eine Weile dauern, bis die Menschen für solche Taten zur Rechenschaft gezogen werden, hoffen wir, dass es nicht zu lange dauert.

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  • Letzte Änderung am Samstag, 15 November 2014 17:40
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